Förderverein des Projektes Känguru verleiht 25 Ehrennadeln
Am vergangenen Samstag, 26.02.2011, wurde den vielen ehrenamtlichen Helferinnen des Projektes Känguru für ihr herausragendes Engagement gedankt. Diakoniedirektorin und Mitglied des Fördervereins des Projektes Känguru Susanne Kahl-Passoth verlieh insgesamt 25 Ehrennadeln.
„Känguru – hilft und begleitet“ als kieznahes Unterstützungssystem,
hilft Familien ohne ausreichende soziale Kontakte, familiäre Einbindung
oder, die aufgrund der sozialen Situation eine ergänzende Unterstützung
benötigen. Sie werden durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen von Känguru
für einen festgelegten Zeitraum, maximal 12 Monate, begleitet.
Selbstverständlich kann dieser Zeitraum in besonderen Fällen auch
verlängert werden.
Welche Aufgaben übernehmen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen?
In
erster Linie sind sie erfahrene Ansprechpartnerinnen in allen Fragen
rund um das Baby. Sie unterstützen die Familien in einem bestimmten
Umfang (stundenweise) in der Betreuung der Kinder, gehen bei Bedarf mit
zum Kinderarzt oder passen auch mal auf die größeren Geschwister auf,
spielen mit diesen, gehen auf den Spielplatz, kaufen ein, gehen
spazieren und ähnliches, um die Mutter bzw. die Eltern für eine
bestimmte Zeit zu entlasten.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen sind geschult und so auf ihren Einsatz in den Familien gut vorbereitet.
Der
Förderverein unterstützt das Projekt Känguru in seiner Arbeit und dankt
allen Ehrenamtlichen, die sich so tatkräftig engagieren.
Kontakt:
Christiane Lehmacher-Dubberke
Telefon 030/82097-110
lehmacher.c@dwbo.de

"Känguru" ist ein Projekt des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.